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Welpen-Agility
03.03.2013 12:41
Agility schon mit einem Welpen?

Ja!

Und Warum? Hat das nicht Zeit?

Ein Welpen soll ein Welpe bleiben und darf es auch ausleben. Doch ist es fatal zu denken: Jjetzt lasse ich meinen Welpen ersteinmal seine Freiheiten und dann muss er plötzlich lernen, lernen, lernen. Nein! Ein Hund muss das Lernen auch er lernen. Zudem kann man schon im Welpenalter Muskeln trainieren, die er später für's Agility braucht. Und was kann bzw. was darf mein Welpen schon? Er sollte schon früh lernen an seinem zugewiesenen Platz zu bleiben. Das gehört auch zum Agility -Warten. Warten vor der Hürde, warten auf Kontaktzonen und warten auf dem Tisch.

 

Richtungswechsel:

Außerdem kann der Hund schon Richtungswechsel by CouponDropDown">kennenlernen. Entweder mit dem Rechts- bzw. Linkskommando oder mit dem "Weg"-Befehl. Das heißt der Hund muss sich in Gegengesetzter Richtung vom Hundeführer wegbewegen.

 

Kurzspringkommando:

Ich benutze hierfür für Linksherum das Wort "Clip" und für Rechtsherum das Wort "Clap". Genau beschrieben bedeutet es, dass der Hund schon vor der Hürde gesagt bekommt, in welche Richtung herum er um den Hürdenausleger zu und zurrück kommt. Er weiß somit vorher schon, dass es erstens nicht by CouponDropDown">weiter geradeaus geht und zweitens, in welche Richtung er springen soll. Das ermöglicht dem Hund seinen Sprung vorher besser "zu planen" und für uns bedeutet es, dass der Hund schneller zu uns kommen kann und so eine schnellere Zeit durch kürzere Wege. Ohne die Hürdenstange aufzulegen, lernt der Hund zuerst, eng an den Hürdenausleger zuürck zu uns zu laufen. Erst zur rechten Zeit sollten die Hürden immer Stück für Stück höher gelegt werden.

 

"Zu mir":

Um den Hund unter Kontrolle zu halten, lohnt es sich ihm schon früh beizubringen "zu mir" zu laufen und auch so eng wir möglich. Ich sage dazu den Namen meines Hundes und halte meine Flache Hand nah am Boden. Ich bringe meinem Hund vorher mithilfe des Clickers bei, meine Handfläche ohne Kommando mit der Nase zu berühren. Halte ich nun meine Handfläche hin, versucht der Hund diese anzustupsen und ich habe erreicht, was ich wollte: Der Hund kommt "zu mir".

Slalom:

Sogar der Slalom kann schon als Gassenslalom begonnen werden. Unzwar nur als Gassenslalom! Und der wird auch erst sehr weit auseinandergestellt und er sobald der Hund dazu körperlich in der Lage ist langsam Stückchen für Stückchen zusammengeschoben. Der Hund kann durch diese Methode lernen vor uns den Slalom zu laufen, oder dass wir vor ihm sind, dass wir ihn abrufen durch den Slalom und auch vorschicken. Besonders gut lassen sich auch die Slalomeingänge üben.

Tunnel:

Auch der Tunnel und der Sacktunnel/Tüte kann schon gelernt werden.

Kontaktzonen:

Kontaktzonengeräte, wenn sie niedrig gestellt werden, sind auch kein Problem für einen Welpen. Jedoch habe ich die Erfahrung gemacht, dass es sich auszahlt, den Welpen erst direkt auf die Kontaktzone zu setzen und ihm dort das Bleiben beizubringen. Sobald das Klappt und man weggehen kann und sich bewegen kann wie man möchte, kann man den Hund immer ein Stückchen weiter auf das Gerät setzen, bis er es ganz läuft.

Was ist Agility?
Welpenspielstunde

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